Immobilienmarkt
"Der bulgarische Immobilienmarkt boomt", lauten die Schlagzeilen zahlreicher Fach- und Presseberichte der letzten Jahre. Ein Thema, worüber sie unsere Anwälte gerne weiter informieren würden.
Tatsächlich haben -angelockt von den niedrigen Preisen- Tausende von Ausländern seit 2001/2002 Wohnungen und Feriendomizile in Bulgarien gekauft. Und bislang ist dieser Trend nicht abgebrochen, was auch unsere Anwälte in Bulgarien bestätigen können. Rund ein Drittel der ausländischen Investitionen entfiel 2006 auf dem Immobiliensektor. Das Balkanland mit seiner mehr als 300 km langen Schwarzmeerküste wird, zumindest von den internationalen Maklerfirmen, noch immer als Immobilienparadies gehandelt, wie dies Spanien und Portugal in den 1960er und 1970er Jahren waren. Das heißt günstige Einkaufspreise für gleichzeitig überdurchschnittlichen Wertzuwachs. Doch die Aussage vom Boom und die Hoffnung auf zweistellige Wertzuwächse pro Jahr ist nur noch bedingt wahr. In einigen Segmenten stagnieren inzwischen die Preise, bei bestimmten Objekten und Lagen geben sie sogar nach. Die Renditen sind durchweg geringer als nach vor wenigen Jahren, wie unsere Anwälte berichten. Für weitere Informationen können sie sich gerne an unsere Anwälte in der Kanzlei in Bulgarien wenden.
Rund vier bis fünf Jahre nach seinem "take off" zerfällt der bislang wenig strukturierte Markt in einzelne Segmente, die sehr unterschiedliche Entwicklungstendenzen aufweisen und deren mittelfristige Perspektiven stark voneinander abweichen. Noch sehr entwicklungsfähig sind Mitte 2007 die Märkte für Industrie-, Gewerbe-, Einzel- und Großhandelsflächen, aber auch für reine Lagerhallen. Die insbesondere für multifunktionale Flächen, die Verwaltungs-, Produktions-, Lager- und Logistikfunktionen kombinieren. Bei Büroflächen gibt es noch Bedarf im obersten Segment, der Kategorie A (-). Auch dazu sind unsere Rechtsberater bereit sie zu informieren.
Demgegenüber sind in den Kategorien B und vor allem C erste Anzeichen einer Sättigung des Marktes zu beobachten. Letzteres ist bereits eingetreten bei Hotels und sekundären Lagen von Ferienimmobilien. In diesem Segment war das Bau- und Entwicklungstempo der letzten Jahre sehr hoch, so dass inzwischen das Angebot die Nachfrage übersteigt. Über dieses Thema können sie von unseren Anwälte in Bulgarien gerne aufgeklärt werden.
Hotels werden mittlerweile in großer Zahl angeboten, die Preise sinken. Auch bei Ferienimmobilien scheint der Boom erst einmal vorbei zu sein, wie unsere Rechtsberater aus Bulgarien inzwischen berichten. Im Sommer 2007 waren die Preise nicht höher als ein Jahr zuvor. In einigen Segmenten geben sie sogar nach, meinen unsere Rechtsanwälte. Dies gilt vor allem für Objekte mit weniger guten Standorten, z. B. mit wachsender Entfernung vom schwarzen Meer. Demgegenüber hat sich das Preiswachstum bei Wohnimmobilien entgegen den Erwartungen 2007 wieder beschleunigt, sagen unsere Rechtsvertreter in Bulgarien. Zu beachten ist, dass der bulgarische Immobilienmarkt zwar an Struktur gewonnen hat, aus seiner ein wenig ungeordneten, "wilden" Entwicklungsphase aber noch nicht ganz heraus ist, mahnen unsere Anwälte. So orientieren sich die Angebotspreise bisweilen weiterhin nicht unbedingt an Standard, "location", Angebot und Nachfrage, sondern an rein subjektiven Vorstellungen und Erwartungen. Für weitere Fragen und Informationen können sie sich an unsere Anwälte wenden, die ihnen in Bulgarien und Deutschland gerne zur Verfügung stehen.


